Gründungsdatum ist der 26. Mai 1909

- 32 Mitglieder traten der Wehr bei

Im Protokoll des Tätigkeitsberichts des Jahres 1909 lässt sich folgendes nachlesen: „Am 26. Mai 1909 gelegentlich einer Gemeindeversammlung im Beisein des kgl. Landrats Herrn von Breitenbuch zu Iburg wurde der Gemeinde Bad Rothenfelde auferlegt, in Anbetracht der vielen Kurgäste, welche im Sommer hierorts weilen und bei evtl. Brande eines Gebäude, welches von Kurgästen bewohnt sei, Menschenleben in Gefahr kommen könnten, eine Pflichtfeuerwehr zu bilden. Diesem Antrage traten einige Gemeindemitglieder entgegen und bildeten eine Freiwillige Feuerwehr. Es traten an diesem Tage gleich 32 Mitglieder der Wehr bei und wählten aus ihrer Mitte Kameraden Herrn H. Meyer zum Hauptmann, Aug. Huning zum stellv. Hauptmann. ..." Die Wehr wurde am 29. September 1909 unter der Nr. 812 in die Stammliste des Feuerwehrverbandes für die Provinz Hannover aufgenommen. Das Protokollbuch sagt ferner aus: „... Am 3. August tagte die erste außerordentliche Versammlung. Es wurde an diesem Abend die Wehr in ihre schmucke Uniform gesteckt und den Mannschaften die sonstige Requisiten übergeben...“

Die Gemeinde Bad Rothenfelde umfasste damals noch nicht die heutigen Ortsteile Aschendorf, Erpen und Strang. Der Ort beherbergte zwischen 900 und 1.000 Einwohner. Anstellleitern, eine Hakenleiter, eine pferdebespannte Handspritze sowie ein handgezogener Schlauchwagen waren mangels einer geeigneten Unterkunft zunächst in der Scheune von Heinrich Tepe untergebracht - an der Stelle steht heute unsere Kursporthalle.

Wenn auch nur provisorisch und noch nicht unter eigenem Dach untergebracht, so war dennoch die Freiwillige Feuerwehr Bad Rothenfelde geboren und mit dem Nötigsten ausgerüstet worden.

Alarmierung Früher

1909 Die Alarmierung der Wehr war folgendermaßen organisiert: Drei Kameraden wurden mit der Alarmierung betraut und erhielten jeder ein Signalhorn. Hatte sich nun der „Rote Hahn“ auf einem Gebäude niedergelassen, so wurden zunächst diese Trio benachrichtigt, die dann ihrerseits die Straßen ihres Wohnviertels entlang radelten und kräftig ihr Horn bliesen. Zusammen mit den Feuerwehrleuten eilten die Fuhrwerke zur Spritze, um ein Pferdegespann einzuschirren.

1928 Die 1928 beschaffte Motorspritze wurde in den nächsten Jahren auf etwas ungewöhnliche Weise zur Brandstelle befördert: Da die Wehr kein motorisiertes Fahrzeug besaß, verpflichtete man die Omnibusbesitzer Haßheider, Meyer und Schulte, im Brandfalle unverzüglich mit ihren Bussen zum Spritzenhaus zu fahren. Der zuerst eintreffende Bus zog die Spritze dann zur Brandstelle. 

1932 Das änderte sich erst Anfang Juli 1932, als ein gebrauchter LKW (Baujahr 1913) erworben und zum Feuerwehrfahrzeug umgebaut wurde. In einem kleinen Nebengebäude der heutigen Vorschule an der Versmolder Straße stationiert, erlebte sie in den Folgejahren noch zahlreiche Einsätze. Bei Feueralarm – signalisiert durch Glocke des Schulgebäudes – hatte aus jedem Hause ein Mann zur Spritze zu eilen. Unter den Pferdebesitzern, die sofort vorspannen mussten, entwickelten sich dabei regelrechte Wettläufe, erhielt doch derjenige, dessen Pferd die Spritze zur Brandstelle zogen, eine Prämie.

Die ersten Einsätze

18.08.1909 - Damaliger Einsatzbericht: "Am 18. August abends 8 Uhr durchbrauste das erst Mal unseren sonst so ruhigen Badeort „Feuerlärm“. In der Nachbargemeinde Dissen brannte das Anwesen des Sattelmeisters Brune. Vollzählig war die Wehr zur Brandstelle geeilt, sie brauchte aber nicht in Tätigkeit zu treten, da die Dissener Wehr des Feuers bereits Herr war..."

28.09.1909 dann die Feuertaufe: Das Gebäude des damaligen Neubauers Fritz Frankemann am Hurrelhof (heute „Am Mühlenbach 22“) brannte. Da nicht genügend Schläuche vorhanden waren, um das Wasser aus dem etwa 150 m entfernten Mühlenbach heranzufördern, mussten zwei nahe gelegene Brunnen in Anspruch genommen werden. Deren Fördermenge reichte jedoch nur aus, um das in nur 6 m Entfernung stehende Nachbargebäude zu schützen. Ergebnis dieser ersten Bewährungsprobe war, dass das in Flammen stehende Gebäude wieder völlig neu aufgebaut werden musste.

06.11.1909 - Der nächste ernsthafte Alarm in der Geschichte der gerade sechs Monate alten Wehr erfolgte am 06. November um 19:30 Uhr: In Dissen brannte die Scheune des Boten Kemming. Der Brand konnte in Zusammenarbeit mit der Nachbarwehr schnell gelöscht werden.

21.11.1909 - Fehlalarm Am 21. November wurde erneut Alarm geblasen. Ein Ausrücken erübrigte sich jedoch, da sich die Dissener Wehr der brennenden Scheune des Mühlenbesitzers Heitz in Westbarthausen angenommen hatte. Bereits dieser kurze Zeitraum von etwa sieben Monaten hatte gezeigt, dass die Forderung des Landrates nach einer Feuerwehr berechtigt gewesen war. Diese Monate verdeutlichen aber auch zugleich, dass die Gesellschaft – auch in einem so kleinen Gefüge wie es unser Ort zu jn der Zeit war – ohne das ehrenamtliche Wirken verantwortungsbewusster Mitbürger auf die Dauer nicht auskommen kann.

Feuerwehrhaus - Modernisierung

1909 Anstellleitern, eine Hakenleiter, eine pferdebespannte Handspritze sowie ein handgezogener Schlauchwagen waren mangels einer geeigneten Unterkunft zunächst in der Scheune von Heinrich Tepe untergebracht - an der Stelle steht heute unsere Kursporthalle.

1910 Überführung aller Feuerwehrgerätschaften in das Spritzenhaus – ein kleines Gebäude mit zwei Boxen und einem Schlauchtrockenturm – wurde auf dem Salinengrundstück, das heute die Hannoversche Straße bildet, gebaut. Der Standort befand sich etwa gegenüber der jetzigen Zufahrt zum Parkplatz des Frei- und Wellenbades. Nach der Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses an der Münsterschen Straße - 1937, wurde das Spritzenhaus als Abstellraum der Gemeinde genutzt. Schließlich musste es dem Straßenbau weichen und wurde im Dezember 1975 abgebrochen.

1934 stellte man fest, dass sich zwar die Geräte in einem guten Zustand befanden, das Spritzenhaus jedoch entschieden zu klein, zu feucht und nicht beheitzt war. Zudem war die Ausfahrt zu eng und der Vorplatz zu klein. Im Winter musste das Kühlwasser des Fahrzeugs abgelassen werden, damit es nicht einfrieren konnte!

1937 - So kam es zum Bau des Feuerwehrhauses an der Münsterschen Straße. Die Planung, die Finanzierungsfrage und die Standortwahl konnte durch eine Kommission, die die Interessen der Wehr vertrat, geklärt werden. Schließlich lag am 02. Oktober 1935 der vom Preußischen Staatshochamt Osnabrück ausgestellte Bauschein vor. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juli 1936 und am 14. März 1937 wurde das neue Feuerwehrhaus eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Das Gebäude kostete 35.403,92 RM und viele freiwillige Arbeitsstunden der Wehrleute. Im Erdgeschoß befinden sich drei Garagen, eine Werkstatt, ein Unterrichtsraum und im Obergeschoß zwei Wohnungen sowie zwei Einzelzimmer für Feuerwehrangehörige. Im April 1953 konnte dann der Ausbau des Dachgeschosses mit einer Wohnung abgeschlossen werden. 

1970 wurden drei weitere Fertiggaragen aufgestellt.

1973 konnten zwei weitere Fahrzeughallen, eine Werkstatt und zeitgemäße sanitäre Anlagen ihrer Zweckbestimmung übergeben werden.

2006 Neue Sanitäre Anlagen, die in Eigenarbeit und mit finanziellen Mitteln der Gemeinde fertiggestellt wurden.

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Bad Rothenfelde

Die Freiwillige Feuerwehr Bad rothenfelde feierte im Jahr 2009 das 100-jährige Bestehen. Genaues Gründungsdatum war der 26. Mai 1909. Bad Rothenfeldes Schwerpunktfeuerwehr feierte im Rahmen einer kleinen Feierstunde am 30.05.2009 in der Aschendorfer Mehrzweckhalle. Das Heimatfest der Gemeinde Bad Rothenfelde vom 14. – 16.08.2009 gab den angemessenen Rahmen für den 20. Kreisfeuerwehrtag der Kreisfeuerwehr Osnabrück. Am Sonntag, den 16.08.2009 wurden Abordnungen aller Feuerwehren der Kreisfeuerwehr Osnabrück im Festzelt empfangen. Die Kreisfeuerwehr Osnabrück hält mit der Jubiläumsfeuerwehr Bad Rothenfelde 21 leistungsstarke Stadt- und Gemeindefeuerwehren, untergliedert in 91 Ortsfeuerwehren sowie vier Werkfeuerwehren vor. 

Als im Jahr 1909 die Freiwillige Feuerwehr Bad Rothenfelde gegründet wurde, geschah dieses nicht einfach so. Bei einer Gemeindeversammlung sollte der Gemeinde Bad rothenfelde auferlegt werden, eine Pflichtfeuerwehr zu gründen, um den vielen Kurgästen, die zumeist im Sommer nach Bad Rothenfelde kamen, im Fall eines Brandes helfen zu können. Diesem Antrag traten jedoch einige Gemeindemitglieder entgegen und bildeten eine Freiwillige Feuerwehr, der an demselben Tag insgesamt 32 Mitglieder beitraten. Mit rund 50 aktiven Mitgliedern zählt die Schwerpunktfeuerwehr Bad Rothenfelde heute zu einer der 21 leistungsstarken Stadt- bzw. Gemeindefeuerwehren. Kommt es zu einem Einsatz werden die zuständigen Feuerwehren und somit auch die Feuerwehrmänner und -frauen von der Rettungsleitstelle alarmiert. Vor 100 Jahren sah die Alarmierung der Feuerwehrleute jedoch ganz anders aus. Wurde ein Notruf gemeldet, mussten drei Kameraden, die mit der Alarmierung betraut wurden und mit einem Signalhorn ausgestattet waren, die Straßen ihres Wohnviertels entlang radeln und kräftig ins Horn blasen. Die vielfältigen Aufgaben und Hilfeleistungen nehmen stets zu, so dass auch Material und Fahrzeuge ständig repariert, neu beschafft und gepflegt werden müssen. Jetzt nach gut 103 Jahren ist das alte Feuerwehrgerätehaus nicht mehr den Anforderungen der Feuerwehrunfallkasse gewachsen. Zu wenig Platz, marode Bausubstanz und eine Gefahrenstellen für die Feuerwehrmitglieder.

Im Januar 2012 begannen die rodearbeiten auf dem Baugrundstück des Neuen Feuerwehrgeräte Hauses... Grundsteinlegung des Neuen Feuerwehrhauses

Grundsteinlegung des Neuen Feuerwehrhaus

Freitag den 09.11.2012

Die Feuerwehr kann im Sommer umziehen Es war ein illustrer Kreis aus Feuerwehrleuten, Vertretern der Verwaltung und des Rates, Planern, Architekten und Handwerksfirmen, die sich zum offiziellen Baustart des neuen Domizils der Bad Rothenfelder Feuerwehr am Westfalendamm eingefunden hatte. Dabei wird in groben Zügen schon jetzt sichtbar, wie die lang herbei gesehnte Unterkunft einmal aussehen wird. Denn nachdem Anfang letzter Woche die Sohle gegossen worden war, stehen inzwischen die ersten großformatigen Steine. „Der Worte genug gewechselt, nun lasst Taten folgen“, rief Rehkämper in die Menge. Bevor er gemeinsam mit Gemeindebrandmeister Michael Janböke, Architekt Andreas Austmeyer und Bauamtsleiter Günter Rolf die mit Urkunde, Neuer Osnabrücker Zeitung, Euromünzen und Geldscheinen versehene Rolle mit drei Hammerschlägen versenkte, ließ er den langen Weg des Entscheidungsprozesses zugunsten des Neubaus Revue passieren. Es sei für den alten und im letzten Jahr neu gewählten Rat keine einfache Aufgabe gewesen, zwischen den Varianten einer Sanierung am alten Standort und mehreren Alternativen für einen Neubau am Westfalendamm zu entscheiden. Letztendlich habe der Rat aber im Dezember letzten Jahres der so genannten „großen Lösung“ zugestimmt und damit die Weichen für einen „zukunftsorientierten Neubau“ gestellt, der neben der Fahrzeughalle auch eine Waschhalle und einen Jugendraum im Obergeschoss vorsieht. Rehkämper sprach vom „richtigen Weg“ und wünschte dem weiteren Bauverlauf ein gutes Gelingen, ein unfallfreies Arbeiten und der Feuerwehr ein Domizil, in dem sie sich wohlfühlen möge. „Hier entsteht viel mehr als eine Garage für rote Fahrzeuge“, ergänzte Austmeyer. Er rechnete vor, dass auf einer Nutzfläche von knapp 1200 Quadratmetern rund 40 Tonnen Stahl und rund 510 Kubikmeter Beton verbaut werden, ehe das mit zwei Millionen Euro veranschlagte Projekt im Sommer nächsten Jahres eingeweiht wird. Nicht nur der Kurort, auch die Feuerwehr müsse sich weiterentwickeln, stellte Janböke fest, verbunden mit einem Dank an den alten und neuen Rat für die weitsichtige Entscheidung. Die Verbesserungen des neuen Gerätehauses lägen auf der Hand, meinte der Gemeindebrandmeister und nannte als Beispiele eine bessere verkehrstechnische Anbindung, eine optimierte Anordnung von Parkplätzen und Ausfahrten, Sanitärräume nach neustem Stand und eine bessere Ausstattung der Umkleideräume. Hinzu kämen der für Schulungen erforderliche Jugendraum und eine neue Einsatzzentrale. Sie soll künftig nicht nur dazu dienen, Einsätze zu koordinieren, sondern ist darüber hinaus als Anlaufstelle für die Bevölkerung gedacht, falls es bei Unwettern zu Stromausfällen oder anderen Notsituationen kommt. Der Dank aller Redner galt am Ende den Bau-Fachleuten und der Firma Dieckmann, die die Granitplatte zur Grundsteinlegung gestiftet hatte.

Text: Simone Grawe (NOZ)   

Feuerwehr Bad Rothenfelde gründet Jugendfeuerwehr, anschießend Spritzenzehr

Gemeindebrandmeister Michael Janböke konnte am vergangenen Freitagabend auf der Gründungsversammlung der Jugendfeuerwehr Bad Rothenfelde, neben Bürgermeister Klaus Rehkämper, den aktiven Feuerwehrmitgliedern, den Mitgliedern der Altersabteilung, des Gemeinderates sowie Vertreter von befreundeten Gruppen und Vereinen auch 13 Jugendliche in ihren schmucken Jugendfeuerwehr -Ausgehuniformen mit ihren Eltern in der Fahrzeughalle im Feuerwehrhauses am Westfalendamm begrüßen

Michael Janböke ließ noch einmal die Vorbereitungsphase zur Gründung der Jugendfeuerwehr Bad Rothenfelde Revue passieren.  Er freut sich nun 1 Mädchen und 13 Jungen im Alter von 11 bis 15 Jahren in der Jugendfeuerwehr begrüßen zu können. Der erste Übungsdienst fand bereits am 14. September 2014 statt.

Die Jugendlichen werden von Rüdiger Christoffer, Melanie Pörtner und Holger Fiedel betreut.

Für die Kreisfeuerwehr, den Feuerwehrverband Altkreis Osnabrück e.V. und die benachbarten Feuerwehren überbrachten Abschnittsleiter-Süd Matthias Röttger und Verbandsvorsitzender Gerhard Glane die Glückwünsche und flache Geschenke.

Bürgermeister Klaus Rehkämper bedankte sich bei der aktiven Wehr dafür, dass sie die Gründung der Jugendfeuerwehr in  Angriff genommen haben. Er sagte „Gut dass wir Euch haben“. Im Anschluss überreichte der Jugendfeuerwehr ein ganz besonderes Geschenk; einen Jugendfeuerwehrwimpel mit Wappen in den Farben der Gemeinde Bad Rothenfelde.

Kreisjugendfeuerwehrwart Karsten Pösse berichtete über die Aktivitäten der Kreisjugendfeuerwehr. Er sagte, dass die Jugendfeuerwehr Bad Rothenfelde die 28. Jugendfeuerwehr im Landkreis Osnabrück sei. Karsten Pösse bedankte sich dafür, dass die Jugendfeuerwehr Bad Rothenfelde im September 2015 einen Orientierungsmarsch in Bad Rothenfelde für die ca. 350 Jugendlichen der Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Osnabrück organisieren wird. Er überreichte der Jugendfeuerwehr eine Transportkiste mit Teller und Tassen für die zukünftigen Zeltlager.

Philipp Stengel, stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart, überreichte für den Feuerwehrverband Altkreis Osnabrück e. V. einen Gutschein für Spielgeräte.

Rüdiger Christoffer berichtete, dass sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr bereits an vier Übungsabenden getroffen haben. Er lobte den guten Geist in der Gruppe und freute sich über die ersten Erfolge in der feuerwehrtechnischen Ausbildung. Die Jugendlichen können schon Schläuche aus- und aufrollen sowie entwässern. An einem Dienstabend hieß es sogar schon „Wasser marsch“. Durch die ausgerollten Schläuche floss zum ersten Mal Wasser unter Druck. Außerdem wurde bereits das Ein- und Aussteigen aus den recht hohen Feuerwehrfahrzeugen geübt, sowie das Antreten hinter dem Fahrzeug. „Knoten und Stiche“ gehörten auch schon zu den ersten Ausbildungseinheiten.

Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung hat auch die jugendliche Betreuung in der Jugendfeuerwehr einen hohen Stellenwert. Die Gruppe will in den Osterferien 2015 das „Institut der Feuerwehr Nordrhein Westfalen“ in Münster besichtigen, im Mai 2015 findet ein 4-tägiges Zeltlager an der Aggertalsperre in Gummersbach statt.

In Anschluss an die Gründungsfeier nahmen die Jugendlichen zusammen mit ihren Eltern an der traditionellen Spritzenzehr der aktiven Wehr teil.